Helmut-Schmidt-Universität Hamburg Hochschulpartner im Festo Bildungsfonds

Seit über 40 Jahren bildet die Helmut-Schmidt-Universität als eine von zwei Universitäten der Bundeswehr Fach- und Führungskräfte für verantwortungsvolle Positionen in der Bundeswehr, in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus. Eine große Besonderheit des Studiums an der Helmut-Schmidt-Universität ist das Intensivstudium mit der Einteilung der Vorlesungsblöcke in Trimester: Ein Studienjahr setzt sich aus drei Vorlesungsblöcken à zwölf Wochen und einer vorlesungsfreien Zeit von Juli bis September zusammen. Hierdurch wird das Bachelorstudium bereits nach 2 ¼ Jahren und das Masterstudium nach weiteren 1 ¾ Jahren abgeschlossen. Von den besonderen Studienbedingungen profitieren nicht nur die angehenden Offiziere der Bundeswehr, sondern inzwischen auch zivile Studierende.

Partnerhochschule Bundeswehruniversität Hamburg

Leben und studieren in Hamburg

Nicht umsonst zieht es viele junge Menschen zum Studieren nach Hamburg: Die Hansestadt ist mit 1,76 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und hat kulturell einiges zu bieten. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen der Hamburger Hafen als größter Seehafen Deutschlands, die Elbphilharmonie, St. Pauli mit der Reeperbahn, der Hamburger Dom und der Altonaer Fischmarkt. Auch als Bildungszentrum hat sich Hamburg einen Namen gemacht: Die Stadt beherbergt ganze 17 Hochschulen. Insgesamt gibt es in Hamburg über 75.000 Studierende.

Studieren in Hamburg

Studiengänge an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Die vier Fakultäten der Helmut-Schmidt-Universität, die Fakultät für Elektrotechnik, Maschinenbau, Geistes- und Sozialwissenschaften und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bieten insgesamt zehn grundlagenorientierte Bachelor- und 16 spezialisierende Masterstudiengänge an. Im Oktober 2016 startet erstmalig ein englischsprachiger Studiengang: B.Sc. Engineering Science mit Schwerpunkt Defence Technology.

Bewerbungsfristen an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg/UniBw H

Es gibt zwei Wege, an der Helmut-Schmidt-Universität/UniBw H zu studieren: im Rahmen der Offizierslaufbahn der Bundeswehr – einhergehend mit einer militärischen Verpflichtung – oder als ziviler Studierender ohne militärische Verpflichtung. Studieninteressierte, die sich für die militärische Laufbahn bewerben möchten, wenden sich hierzu an das Karrierecenter der Bundeswehr: www.bundeswehrkarriere.de. Zivile Studieninteressierte wenden sich direkt an das Hochschulmarketing der Helmut-Schmidt-Universität. Für alle Studieninteressierten gilt gleichermaßen, dass grundsätzlich zugelassen werden kann, wer die in den §§ 37 oder 38 des Hamburgischem Hochschulgesetzes für ein Bachelorstudium geforderten Bildungsvoraussetzungen (z. B. Abitur) nachweist. Über weitere Zulassungsvoraussetzungen wie beispielsweise Vorpraktika informiert Sie die Hochschule: https://zivil.hsu-hh.de. Eine weitere  Voraussetzung für zivile Studieninteressierte  ist, dass in dem  gewünschten Studiengang  freie Kapazitäten vorhanden sind. Zurzeit gibt es formal keine Bewerbungsfrist an der Helmut-Schmidt-Universität. Es empfiehlt sich jedoch, die Bewerbung mindestens vier Monate vor Studienbeginn einzureichen.

Studienkosten an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg/UniBw H

Für angehende Offiziere, die im Rahmen ihrer militärischen Ausbildung an der Helmut-Schmidt-Universität/UniBw H studieren, werden keine Studiengebühren erhoben. Für zivile Studierende werden anteilig Studiengebühren erhoben, welche von einem Unternehmen, einer Stiftung oder in Ausnahmefällen vom Studierenden selbst getragen werden. Um qualifizierten Studieninteressierten den Zugang zur Helmut-Schmidt-Universität zu erleichtern, bemüht sich die Universität um Kooperationen mit Unternehmen, Stiftungen und weitere Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten wie z. B. eine Finanzierung durch den Festo Bildungsfonds. Auch Stipendien vergibt die Helmut-Schmidt-Universität in Kooperation mit Partnern wie der Dr. Friedrich Jungheinrich Stiftung und der Böttcher Stiftung. Zivile Studierende haben bei freien Kapazitäten grundsätzlich die Möglichkeit, eine Unterkunft auf dem Campus der Universität gegen eine geringe Wohnpauschale von zurzeit ca. 105 € zu erhalten.

Studienkreditberatung Welche Studienfinanzierung ist die richtige?

Ein Studium ist immer eine teure Angelegenheit, unabhängig davon, ob Studiengebühren zu zahlen sind oder nicht. Wer nicht von den Eltern unterstützt werden kann oder will, kann sich das Studium mit Studentenjobs finanzieren. Allerdings leidet darunter häufig das Studium darunter oder verlängert sich sogar um ein oder mehrere Semester. Eine praktische Lösung bieten in diesem Fall verschiedene Arten der Studienfinanzierung, wie zum Beispiel Studienkredit, BAföG oder Studienfonds. Wer vor der Aufnahme eines Studiums steht, sollte seine Möglichkeiten kennen und miteinander vergleichen, um die beste Form der Studienfinanzierung für sich zu finden.

Studieren mit oder ohne BAföG

BAföG, kurz für Bundesausbildungsförderungsgesetz, sind staatliche Sozialleistungen für Schüler, Azubis und Studenten. Wer BAföG bezieht, erhält einen bestimmten monatlichen Betrag, der anhand verschiedener Faktoren – wie das eigene Gehalt und Vermögen sowie das der Eltern, die Wohnsituation etc. – berechnet wird. Die Hälfte dieses Betrags ist ein Zuschuss, die andere ein zinsloses Darlehen, welches später zurückgezahlt werden muss. Da aber keine Zinsen abgeleistet werden müssen, ist BAföG eine günstige Alternative zu vielen Studienkrediten. Allerdings bekommt nicht jeder BAföG: Übersteigen Gehalt und Vermögen eine bestimmte Grenze, geht der Antragsteller leer aus.

Stipendien-Möglichkeiten

Im Gegensatz zu allen anderen Formen der Studienfinanzierung ist ein Stipendium ein reines Geldgeschenk – die ausgezahlten Beträge müssen nicht zurückgezahlt werden. Die Geldgeber sind in der Regel Stiftungen mit ganz unterschiedlichem Fokus, so gibt es etwa politische und parteinahe, religiöse und soziale Stiftungen. Dementsprechend werden an den Stipendiaten unterschiedliche Anforderungen gestellt. Gute Leistungen im Studium sind fast immer ein Kriterium, doch daneben kann soziales Engagement, politische Aktivität oder auch eine bestimmte Religionsangehörigkeit ausschlaggebend sein. Das begehrte Deutschlandstipendium wird vom Bund vergeben und zu einem Teil aus staatlichen Geldern, zum anderen von privaten Investoren finanziert.

Studienkredit-Möglichkeiten

Wer einen Studienkredit aufnimmt, erhält einen monatlichen Geldbetrag, wobei für die Höhe der Auszahlungen meist großer Spielraum besteht. Der Haken: Die gesamte Summe muss am Ende zu festen Beträgen und inklusive Zinsen, die häufig sehr hoch ausfallen, zurückgezahlt werden. Für Studenten, die keinen Anspruch auf BAföG haben, kann ein Studienkredit trotzdem eine praktische Lösung darstellen. Angesichts der großen Zahl an Anbietern von Studienkrediten sollte man sich allerdings gut informieren und verschiedene Studienkredite vergleichen.

Festo Bildungsfonds

Ein Bildungsfonds unterscheidet sich vom Studienkredit vor allem durch die Konditionen für die Rückzahlung. Denn auch bei einem Bildungsfonds wird der Studierende durch einen monatlichen Geldbetrag unterstützt, der individuell festgelegt wird. Die Rückzahlung erfolgt nach Studienabschluss allerdings nicht zu festen Sätzen, sondern zu einem bestimmten Prozentsatz des Gehalts. Daher ist ein Bildungsfonds eine besonders faire und flexible Variante der Studienfinanzierung. Der Festo Bildungsfonds ist auf die Unterstützung von Studenten der MINT-Fächer spezialisiert. Neben der finanziellen Unterstützung profitieren die Teilnehmer von einem großen Netzwerk an Kontakten aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie der Vermittlung wertvoller Schlüsselkompetenzen.

Konditionen Studienfinanzierung

In vier Schritten zur finanziellen Unabhängigkeit

Bewerbung

Lebenslauf

Zeugnisse

Nachweise

Prüfung

Einladung zum Onlinetest oder Telefongespräch

Angebot

Sie erhalten zwei Finanzierungsangebote zur Auswahl

Auszahlung

Die Auszahlung kann bei Immatrikulation sofort erfolgen