FOM Hochschule für Ökonomie & Management

Hochschulprofil

Studiengänge

Bewerbungsfristen

Studienkosten

FOM Fachhochschule für Ökonomie und Management Hochschulpartner im Festo Bildungsfonds

Die 1991 gegründete Fachhochschule für Ökonomie und Management (kurz: FOM) bezeichnet sich mit über 35.000 eingeschriebenen Studenten als größte private Hochschule Deutschlands. Sie ist auf berufsbegleitende Studiengänge in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwesen spezialisiert. Den Großteil des Angebots bilden Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschluss, die speziell auf das Studieren neben dem Beruf ausgerichtet sind. Die FOM bemüht sich um ein vielfältiges Studienangebot mit hohem Praxisbezug. Der Lehrkörper setzt sich daher nicht nur aus Wissenschaftlern, sondern auch aus Lehrbeauftragten aus der Wirtschaft zusammen.

Partnerhochschule FOM

Berufsbegleitendes Studium an der FOM

Die Lehre an der FOM findet an über 30 Studienorten innerhalb Deutschlands statt. Auf diese Weise ermöglicht die private Hochschule zum einen einen hohen Grad an Flexibilität ähnlich wie eine Fernuniversität, zum anderen gibt es Präsenzvorlesungen und die Betreuung der Studenten vor Ort. Die Studienorte der FOM sind: Aachen, Augsburg, Berlin, Bochum, Bonn, Bönen, Bremen, Darmstadt, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Gütersloh, Hagen, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Mannheim, Marl, München, Münster, Neuss, Nürnberg, Offenbach, Siegen, Stuttgart, Wesel und Wuppertal. Alle Studiengänge an der FOM sind als berufsbegleitende Studiengänge konzipiert. Das bedeutet, dass die Präsenzzeiten an die üblichen Arbeitszeiten von Berufstätigen angepasst wurden und Vorlesungen somit in der Regel abends oder am Wochenende stattfinden. Einige Studiengänge können auch als Blockstudium absolviert werden. In diesem Fall finden die Präsenzsitzungen kompakt innerhalb von zehn Wochen im Semester statt.

Studiengänge an der FOM

Der Schwerpunkt der FOM liegt auf den MINT-Fächern, also Fächern im natur- und ingenieurwissenschaftlichen Bereich. Die Studiengänge sind in sechs Fakultäten aufgeteilt: Die Fakultät Wirtschaft und Management bündelt wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge zum Beispiel in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Finance, Marketing und Management einzelner Unternehmensbereiche. In der Fakultät Wirtschaft und Psychologie werden Experten der Wirtschaftspsychologie ausgebildet: Sie werden auf Tätigkeiten in der Marktforschung, im Personalmanagement von Unternehmen oder auch im Marketing vorbereitet. In der Fakultät Wirtschaft und Recht sind die Studiengänge Steuer-, Wirtschafts- und Unternehmensrecht zusammengefasst. Der Bereich IT-Management nimmt sich insbesondere der Herausforderungen der Digitalisierung für Unternehmen an. Unter dem Dach Ingenieurwesen sind technische Fächer wie Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen zusammengefasst; Gesundheits- und Sozialmanagement sowie Gesundheitspsychologie und Pflege werden an der Fakultät Gesundheit und Soziales gelehrt.

Bewerbungsfristen an der FOM

Da es sich bei der FOM um eine private Hochschule handelt, gibt es keine Bewerbungsfristen – wer die nötigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt (Hochschulzulassungsberechtigung oder abgeschlossenes Erststudium), kann sich ohne Bewerbungsverfahren bei der FOM anmelden. Für die Anmeldung gibt es allerdings Fristen: Anmeldeschluss ist in der Regel einige Wochen vor Semesterbeginn. Je nach Studiengang kann zum Sommer- und/oder Wintersemester begonnen werden. Alle Fristen und Termine für die einzelnen Studiengänge können auf der Website der FOM eingesehen werden.

Studienkosten an der FOM

Ein Studium ist immer teuer, vor allem jedoch an privaten Hochschulen. Ein berufsbegleitendes Bachelor- oder Masterstudium an der FOM muss in monatlichen Raten bezahlt werden. Das Ablegen der Prüfung kostet in der Regel extra. Innerhalb von mehreren Semestern ergibt sich so eine fünfstellige Summe – allein für die Studiengebühren. Zwar sind die meisten an der FOM Studierenden bereits berufstätig und verfügen so über ein monatliches Gehalt, allerdings reicht dieses oft nur zur Deckung der alltäglichen Kosten. Laut Angaben der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks gibt ein in Deutschland Studierender monatlich 570 € bis 1.100 € für Lebenshaltungskosten wie Miete, Ernährung, Kleidung und Freizeitaktivitäten aus. Wem das eigene Gehalt zur Deckung der Studiengebühren nicht ausreicht, der kann auf BAföG, Stipendium und Co. zurückgreifen.

Studienkreditberatung Welche Studienfinanzierung ist die richtige?

Vielen Studierenden reicht das eigene Gehalt zur Finanzierung eines berufsbegleitenden Studiums kaum – schließlich wollen auch Miete, Lebenshaltungskosten und Rechnungen bezahlt werden. Verschiedene Formen der Studienfinanzierung wie BAföG, ein Studiendarlehen oder Bildungsfonds können in diesem Fall die Lösung sein.

Studieren mit oder ohne BAföG

Studenten an der FOM haben grundsätzlich Anspruch auf BAföG. Ob man als Student aber tatsächlich BAföG bekommt und wie hoch der monatliche Betrag ausfällt, hängt von der individuellen Situation ab: So spielen unter anderem das eigene oder das Gehalt der Eltern und die eigene Wohnsituation eine Rolle. Das mühevolle Ausfüllen der Formulare für den BAföG-Antrag lohnt sich allerdings, denn wer die staatliche Sozialleistung erhält, bekommt Geld geschenkt. Nur die Hälfte des BAföG-Betrags muss nach Abschluss des Studiums ohne Zinsen zurückgezahlt werden.

Stipendien-Möglichkeiten

Als FOM-Student kann man sich für zahlreiche Stipendien bewerben, durch die ein Teil oder sogar das gesamte Studium mitfinanziert werden kann. Viele Studenten glauben, dass Stipendien ausschließlich Überfliegern vorbehalten sind – doch das stimmt ganz und gar nicht. Zwar gibt es reine Begabtenstipendien, die überdurchschnittliche Studienleistungen voraussetzen. Daneben gibt es jedoch noch viele andere Arten von Stipendien, die zum Beispiel Engagement im sozialen, politischen und religiösen Bereich belohnen oder sich an bestimmte Personengruppen richten.

Studienkredit-Möglichkeiten

Wer kein Glück mit Stipendium oder BAföG hatte, kann auf einen Studienkredit bzw. ein Studiendarlehen zurückgreifen. Die Vielfalt an Studienkreditangeboten ist sehr groß, weswegen man unbedingt vergleichen sollte. Die Anbieter von Studienkrediten unterscheiden sich dabei nicht nur in der Höhe des Zinssatzes, welcher bei der Rückzahlung zu Buche schägt. Auch wer in das Programm aufgenommen wird und welche Möglichkeiten es bei der Rückzahlung gibt, ist von Kredit zu Kredit unterschiedlich.

Festo Bildungsfonds

Der Festo Bildungsfonds stellt eine Alternative zu Studienkredit, BAföG und Co. für Studenten der MINT-Fächer dar. Er fördert Studenten zahlreicher Fächer im natur- und ingenieurwissenschaftlichen Bereich mit Geldbeträgen, deren Höhe und Frequenz ganz einfach an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden können. Neben der hohen Flexibilität zeichnet sich der Festo Bildungsfonds durch eine besonders faire Form der Rückzahlung aus: Diese erfolgt, anders als beim Studiendarlehen, nicht zu festen Sätzen, sondern zu einem bestimmten Prozentsatz des eigenen Gehalts. Die Teilnehmer des Festo Bildungsfonds zahlen daher immer nur so viel, wie sie können – und starten ohne Druck ins Berufsleben.

Konditionen Studienfinanzierung

In vier Schritten zur finanziellen Unabhängigkeit

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Lebenslauf

Zeugnisse

Nachweise

Prüfung

Einladung zum Onlinetest oder Telefongespräch

Angebot

Sie erhalten zwei Finanzierungsangebote zur Auswahl

Auszahlung

Die Auszahlung kann bei Immatrikulation sofort erfolgen