Karriereplaner für Studierende & Absolventen

Ob Praktikum, Berufseinstieg oder Jobwechsel: Sobald Sie in die Arbeitswelt einsteigen (oder im Job umsteigen) möchten, ist eine Bewerbung unerlässlich. Damit sind jedoch viele Fallstricke verbunden: Woher weiß ich, welcher Job für mich der richtige ist? Wie kann ich mich in der schriftlichen Bewerbung und im Bewerberinterview gut präsentieren? Wie sollte der Lebenslauf aussehen? Wie kann ich mich auf ein Praktikum oder auf den Berufseinstieg vorbereiten?

Rund um den Berufseinstieg Was wird erwartet?

Personalchefs erwarten heute von den Absolventen zunehmende Eigenverantwortung, fachübergreifende Zusatzkenntnisse und Auslandserfahrung sowie unternehmerisches Denken. Doch der Einstieg in das Berufsleben hängt nicht nur von den persönlichen Fähigkeiten ab, sondern auch von einem guten Selbstmarketing, der richtigen Bewerbungsstrategie und der eigenen Persönlichkeit. Diese kann nicht einstudiert oder erlernt werden. Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Persönlichkeit ein entscheidender Faktor bei der Personalentscheidung ist. Folgende Eigenschaften, die Unternehmen schätzen, werden hier zur Persönlichkeit gezählt: Sympathie, Kontaktfähigkeit, Kritikfähigkeit, Stressresistenz, Selbstbewusstsein,  Flexibilität, Mobilität, Entscheidungsstärke.

Auch Leistungsfähigkeit sollten Bewerber mitbringen. Darunter werden Fertigkeiten und Eigenschaften wie Ziel- und Erfolgsorientierung, Motivation und Belastbarkeit, Frustrationstoleranz, Denk- und Urteilsvermögen sowie Arbeitseffizienz zusammengefasst. Grundsätzlich ist damit die Fähigkeit gemeint, eine Leistung mit hoher Qualität in einem gegebenen Zeitraum zu erbringen. Wichtig ist auch soziale Kompetenz: Dazu zählen Kommunikationsstärke, Kooperationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Situationssensibilität und Integrationsvermögen. Die Bedeutung der sozialen Kompetenz für die Bewerberauswahl hängt natürlich in erster Linie von der zu besetzenden Position ab. Doch diese Qualifikation wird, gerade in den MINT-Studiengängen, immer wichtiger. Fachliches Wissen alleine reicht nicht aus, der Mitarbeiter muss auch ein Teamplayer und vieles andere mehr sein.

Ihr Aktivitätspotenzial wird anhand von Eigenschaften wie Durchsetzungsstärke, geistige Beweglichkeit, Überzeugungskraft, Selbstbewusstsein, Führungspotenzial, Initiative, Lernfähigkeit und Veränderungsbereitschaft beurteilt. Unternehmen suchen Mitarbeiter, die in der Lage sind, sich während des Arbeitslebens fortzubilden und weiterzuentwickeln. Aus der Vielzahl der geforderten Eigenschaften erstellen die Unternehmen für die jeweils zu besetzenden Stellen sogenannte Anforderungsprofile, die dann mit den entsprechenden Fähigkeitsprofilen der Bewerber verglichen werden. Lesen Sie die Stellenausschreibungen daher genau und prüfen Sie, welche Eigenschaften gefordert sind. Machen Sie in Ihrer Bewerbung anhand von Beispielen deutlich, warum Sie genau diese Eigenschaften mitbringen.

Selbstmarketing

Stellenanzeigen richtig interpretieren Voraussetzungen für Praktikum und Berufseinstieg

Fast alle Stellenanzeigen (selbst für Praktika) klingen, als suchten die Unternehmen die „Eier legende Wollmilchsau“. Dabei wissen Arbeitgeber, dass Bewerber längst nicht alle Bedingungen erfüllen können. Flexibilität kann vieles bedeuten – sei es die Bereitschaft, für ein Praktikum umzuziehen oder am Wochenende zu arbeiten. Es kann durchaus sein, dass die Kollegen am Anfang austesten, ob sich der Neue zu fein dafür ist, etwa die Akten in den Keller zu bringen. Wer sich mit einer freundlichen Miene dazu bereit zeigt und auch solche Aufgaben gut erledigt, dem vertraut man anschließend andere Aufgaben an. Engagement erwartet wohl jeder Arbeitgeber. Um keine bösen Überraschungen, etwa in puncto Arbeitszeiten, zu erleben, ist es ratsam, Kontakt zu früheren Praktikanten oder Mitarbeitern aufzunehmen. Auf der Onlineplattform kununu werden Firmen bewertet, auch von Mitarbeitern. Für viele Unternehmen existieren Gruppen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Xing. Zuverlässigkeit ist eine Selbstverständlichkeit. Es gibt wichtigere Punkte, auf die Bewerber im Anschreiben eingehen sollten. Teamfähigkeit: Hier zählen vor allem Beispiele. Wenn man sich um ein erstes Praktikum bewirbt, darf man gerne auch sein Engagement in der Theater-AG oder der Schülerzeitung erwähnen. Für spätere Bewerbungen sind Beispiele aus dem Arbeitsalltag gefragt. Selbstständige Arbeitsweise: Wer erfolgreich umgesetzte Projekte, etwa an der Uni, nennen kann, sollte dies tun. Während eines Praktikums und kurz nach dem Berufseinstieg kommt es vor allem darauf an, Lernbereitschaft zu signalisieren. Es zählt die schnelle Einarbeitung. Kann ich besonders gut analytisch denken, sollte ich mich vielleicht als Controller bewerben. Im Marketing ist dagegen eher strategisches Denken gefragt. Wer unsicher ist, kann zum Beispiel Freunde fragen, welchen Eindruck sie von einem haben und wo die eigenen Schwerpunkte liegen könnten.

Was ist fließendes, was verhandlungssicheres Englisch? Bewerber sollten am besten Beispiele liefern, sei es das Ergebnis im TOEFL-Test oder der Hinweis auf den Unisprachkurs. Damit signalisiert man, dass man sich auch in dieser Hinsicht engagiert. Da möchte man das erste Praktikum machen und soll schon Erfahrungen nachweisen. Wie soll das gehen? Ganz einfach. Möglichst früh klein anfangen – es macht sich gut, wenn man vielleicht schon mal ein, zwei Wochen lang nach dem Abi oder in den ersten Semesterferien in einen Betrieb reingeschnuppert hat, ehe man sich für ein längeres Praktikum bewirbt. Sie können auch mit Ihrer Bachelorarbeit Fertigkeiten demonstrieren, wenn Sie das Thema geschickt wählen. Manche Studierenden schreiben auf Englisch und beweisen so ihre Sprachkompetenz, andere arbeiten mit einem speziellen Computerprogramm, um ihre IT-Kenntnisse zu demonstrieren und viele wählen ein praxisnahes Thema, mit dem sie in der Bewerbungsmappe punkten können.  Überlegen Sie, ob das für Sie infrage kommt.

Die Bewerbungsunterlagen Individuelle Anschreiben und sorgfältig erstellte Unterlagen sind das A und O

Für eine optimale Bewerbung ist eine gut durchdachte und vorbereitete Strategie unerlässlich. Betrachten Sie Ihr Bewerbungsverfahren als einen Verkaufsprozess für ein Produkt, in diesem Falle: Ihre Arbeitsleistung und Ihre Fachkenntnisse. Bewerten Sie im ersten Schritt Ihre Fähigkeiten und Ihren Nutzen für den potenziellen Arbeitgeber. Eine realistische Selbsteinschätzung Ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten kann vor der Bewerbungsphase hilfreich sein, da Sie so schneller potenzielle Branchen und Arbeitgeber finden. Als Anbieter Ihrer Arbeitskraft überlegen Sie sich, welche Bewerbungswege Sie nutzen wollen, in welcher Form Sie sich den Unternehmen nähern und wie Sie sich persönlich präsentieren wollen.

Bewerbungsunterlagen erstellen

Die Onlinebewerbung Anschreiben und Anhänge richtig versenden

Achten Sie unbedingt auf eine seriöse E-Mail-Adresse. In keinem Fall sollten Sie die Bewerbung von der E-Mail-Adresse Ihres aktuellen Arbeitgebers abschicken. Erstellen Sie sich lieber eine neue Adresse bei einem bekannten Provider. Was die formelle Gestaltung des Anschreibens betrifft, gibt es keine konkrete Regel. Denn was beim Empfänger ankommt, hängt von seinen Lesegewohnheiten ab. Ratsam ist es, das Anschreiben im Anhang mitzuschicken und eine Kurzform davon – etwa die ersten zwei Absätze – in die Mail zu kopieren. Alternativ können Sie in der E-Mail auch in ein bis zwei Sätzen auf Ihre gesamte Bewerbung im Anhang verweisen. Meist wird verlangt, dass man die Anhänge im PDF-Format sendet. Man sollte das Anschreiben und den Lebenslauf mit Foto einzeln öffnen können. Arbeitszeugnisse und Hochschulzeugnisse sollten Sie in einem gemeinsamen Dokument speichern. Ihre Kontaktdaten sollten Sie gleich in der E-Mail angeben, damit das Unternehmen Sie direkt kontaktieren kann, ohne vorher in den angehängten Dokumenten nach der Telefonnummer suchen zu müssen. Eine eingescannte Unterschrift sieht schön aus, ist aber kein Muss.

Im Internet unauffälig bleiben: Das erschien bis vor Kurzem erstrebenswert. Doch das Bild hat sich gewandelt. Engagement im Netz ist anzuraten, wenn man kein Unbekannter für den zukünftigen Arbeitgeber sein will. Im Normalfall überprüfen Unternehmen die ersten zwei Seiten der Eingabe eines Namens in einer Suchmaschine. Zu Beginn sollten Sie ich erst einmal selbst googeln. Gefällt Ihnen nicht, was Sie finden, müssen Sie aktiv werden. Der beste Weg ist, wenn Sie selbst Inhalte ins Netz stellen, die den gewünschten Eindruck erwecken. Auch Facebook-Profile tauchen in Suchmaschinen meist weit oben auf. Deshalb sollten Sie dort private und öffentliche Inhalte unbedingt sauber voneinander trennen. Doch was tun, wenn man etwas schreibt, was man später bereut, oder Negatives bei der Suche auftaucht? Produzieren Sie in diesem Fall möglichst viele Inhalte. Die aktuelleren Sachen verdrängen ältere Einträge. Vom Versuch, unliebsame Inhalte zu löschen, ist abzuraten. Dabei läuft man immer Gefahr, noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen. Mit dem Gratis-Benachrichtigungsdienst Google Alert können Sie sich benachrichtigen lassen, wann immer Ihr Name im Netz auftaucht.

Das Telefoninterview Überzeugen Sie Ihre Zuhörer

Sprechen Sie Ihren Gesprächspartner mit Namen an und grüßen Sie nach der aktuellen Tageszeit (sollten Sie den Gesprächspartner nicht kennen, merken Sie sich den Namen und erfragen Sie ihn bei Nichtverständnis vor dem Hauptgespräch noch einmal). Sprechen Sie laut und deutlich, vermeiden Sie es, zu essen, zu trinken und zu rauchen (auch Kaugummi kauen ist für den Angerufenen hörbar). Auch wenn Ihr Gesprächspartner Sie nicht sehen kann: Lächeln Sie. Auch das hört man. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Gespräch und vermeiden Sie Zweitgespräche nebenher, da das dem Angerufenen direkt Desinteresse und Unaufmerksamkeit vermittelt.

Die Vorbereitung: Was ist mein Ziel? Welche Fragen muss ich vor dem Telefonat klären? Wie trage ich mein Anliegen vor? Wie und wann ist mein Gesprächspartner erreichbar? Muss ich mit Widerständen rechnen? Verwenden Sie positive Formulierungen, schreiben Sie sich Stichpunkte mit positiven Adjektiven auf.

Im direkten Gespräch achten wir zu

Beim Telefonieren achten wir zu

  • 7 % auf die gesprochenen Worte
  • 38 % auf den Klang der Stimme
  • 55 % auf das Aussehen
  • 16 % auf die gesprochene Worte
  • 84 % auf den Klang der Stimme

Das Vorstellungsgespräch

Vorbereitung auf das Bewerberinterview

Können Sie dem Antwortschreiben des Unternehmens nicht entnehmen, ob es sich um ein Vorstellungsgespräch oder ein Assessment-Center mit anderen Teilnehmern handelt, scheuen Sie sich nicht nachzufragen. Damit zeigen Sie Interesse und erfahren bestenfalls mehr über Inhalt und Dauer des Gesprächs. Informieren Sie sich außerdem genau über die Firma: Produktspektrum, Mitarbeiterzahl, Marktstellung und Niederlassungen sollten Ihnen bekannt sein. Die Kenntnis solcher Unternehmensdaten ist einerseits wichtig, um im Gespräch zu glänzen. Andererseits können Sie sich dadurch ein realistisches Bild vom Arbeitgeber machen, welches Sie dann mit Ihrem Eindruck im Vorstellungsgespräch abgleichen. Steigt vor dem Gespräch die Nervosität, ist das keine Schande. Bewerber dürfen daher ruhig zugeben, dass sie nervös sind. Das wirkt sympathisch und schafft einen Moment zum Durchatmen.

Körpersprache beim Bewerbungsgespräch

Eine mehr oder weniger optimale Sitzhaltung kann sich durchaus auf ein Bewerbungsgespräch auswirken. Achten Sie im Vorstellungsgespräch auf eine gerade, aber natürliche Körperhaltung, denn diese ist das A und O für den persönlichen Erfolg. Denn die Art, wie Sie gehen, stehen und sitzen ist Ihre ureigenste Visitenkarte. Achten Sie auch darauf, im Gespräch mit einem potenziellen Arbeitgeber Gesten mit einer negativen Aussage möglichst zu vermeiden.

Zeigen Sie Ihre Hände! Wenn Sie die Hände unter dem Tisch verstecken, erwecken Sie den Eindruck, dass Sie etwas verbergen. Damit wecken Sie kein Vertrauen. Wenn Sie die Hände in der Hosentasche vergraben, signalisiert das Gleichgültigkeit. Achten Sie darauf, dass Sie oberhalb der Taille gestikulieren, das macht einen guten Eindruck. Alles unterhalb der Taille wirkt abwertend. Signalisieren Sie Offenheit, indem Sie beim Gestikulieren die Handflächen nach oben drehen. Gerade im Geschäftsleben kann die Art der Begrüßung vieles über eine Person vermitteln – ihre Absichten, ihr Selbstbild und ihre Einstellung zum Gegenüber.

Sie können ein positives Signal setzen. Achten Sie bei der Begrüßung darauf, die persönliche Distanzzone Ihres Gesprächpartners zu respektieren und halten Sie mindestens eine Armlänge Abstand. Armbewegungen im Prozess der Begrüßung sollten außerdem immer von unten nach oben verlaufen und nicht umgekehrt. Viele Psychologen sind der Meinung, dass vom richtigen Händedruck der Erfolg oder Misserfolg eines Geschäftsgesprächs oder auch einer Bewerbung abhängen kann.

Ein fester Händedruck lässt auf einen ebenso festen, selbstsicheren Charakter schließen. Ein lascher Händedruck, bei dem die Finger nicht gestreckt werden und die andere Hand nicht richtig gegriffen wird, deutet dagegen auf einen unsicheren Menschen hin. Setzt jemand zur Begrüßung seine ganze Hand ein, sodass die Hände tief ineinandergreifen, signalisiert er damit: „Ich bin für alles offen!“ Diese Person hält sich nicht zurück, sondern zeigt vollen Einsatz. Wer beim Händeschütteln einen Hohlraum zwischen den Handinnenflächen formt, ist zwar offen, will aber im Moment noch nicht alles von sich preisgeben. Auch jemand, der eine steife Hand oder nur einen Finger zur Begrüßung reicht, möchte (noch) auf Distanz bleiben. Wer nur ein paar Finger entgegenstreckt, ist zwar anwesend, aber nicht emotional beteiligt. Zeigt der Handrücken bei der Begrüßung nach oben, haben Sie es mit einer dominanten Person zu tun. Bestimmend wirkt jemand, der mit seiner freien Hand zusätzlich noch nach Ihrem Unterarm greift. Diese Person will Sie führen. Etwas ganz anderes will jemand ausdrücken, der seine freie Hand auf die Oberseite der Begrüßungshand legt. Diese emotionale Geste kann als sehr wertschätzend verstanden werden. Nicht zu verwechseln ist dieser Händedruck mit der sogenannten „Gebrauchtwarenhändler-Attitüde“, bei der die entgegengestreckte Hand seitlich mit beiden Händen gegriffen wird. Auf diese Weise soll eine scheinbare Vertrautheit erzeugt werden, was jedoch eher unsympathisch wirkt.

Trotzdem: Verbiegen Sie sich im Gespräch nicht. Das ist der falsche Ansatz, sich in das Anforderungsprofil einer Stelle zu schmuggeln. Bedenken Sie: Nicht nur der Arbeitgeber, sondern auch der Bewerber trifft eine Auswahl. Bewerber kommen daher nicht nur als Bittsteller in das Gespräch. Sehen Sie das Vorstellungsgespräch als eine Art Prüfung, ob beide Seiten gut zusammenpassen.

Der erste Arbeitstag Der richtige Einstieg

Fünf Tipps, mit denen der Einstieg bei den neuen Kollegen garantiert gelingt:

Richtig vorbereiten: Vor dem ersten Tag lohnt ein Anruf in der Personalabteilung: Fragen zur Anreise, zum Ablauf des ersten Tags und zum Dresscode sind kein Zeichen von Ahnungslosigkeit, sondern zeigen, dass Einsteiger wissen, worauf es ankommt.
Ankommen: Keine Hektik! Am ersten Tag stehen meist erst einmal Vorstellungsrunden und organisatorische Fragen an. Auch wenn es in den Fingern juckt, endlich richtig loszulegen und allen zu zeigen, was man kann: Jetzt ist die Zeit, sich in Ruhe einen Überblick zu verschaffen und ein Netzwerk aufzubauen. Statt den Kollegen Löcher in den Bauch zu fragen, lieber erst mal auf entspannten Smalltalk setzen.
Das Team kennenlernen: Wie hieß der noch? Neuer Arbeitsplatz, neues Team: Kein Mensch merkt sich in der Aufregung des ersten Tags alle Namen und Funktionen der 30 neuen Kollegen. Ein Blick ins Internet/ Intranet hilft oft weiter – und auch eine selbst erstellte Liste mit den wichtigsten Namen, Infos und Passwörtern kann in den ersten Tagen eine wichtige Hilfe sein.
Bitte nicht nerven: Einfach mal die Klappe halten! Auch wenn Ihnen gleich am ersten Tag veraltete Methoden auffallen, Ratschläge und Verbesserungsvorschläge auf der Zunge liegen: Am ersten Tag sollten sich Neulinge zurückhalten.
Feierabend machen: Schluss für heute! Das Team arbeitet bis weit nach dem offiziellen Feierabend – oder die Kollegen lassen um Punkt 17 Uhr den Stift fallen? Einsteiger sollten sich dem Rhythmus ihres neuen Teams anpassen.

Sabbatical Freie Zeit für die persönliche Entwicklung

Das Sabbatjahr ist ein Arbeitszeitmodell für einen längeren Sonderurlaub - eine Auszeit vom Alltag. Viele nutzen diese arbeitsfreie Zeit, um eine längere Reise zu machen, sich für ein soziales Projekt zu engagieren oder eine Weiterbildung zu realisieren. Nach 3 bis 12 Monaten kehren die Arbeitnehmer wieder an ihren Arbeitsplatz zurück. Ob Sie auch Anspruch auf ein Sabbatical haben erfahren Sie hier.

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