Praxistraining Abschluss und Karriere

Clever Antworten

Bewerbertraining

Erfolgreich im Job

AC Training

Abschluss und Karriere Was darf ich hoffen?

Das große Ziel ist nahe! Jahre der Vorbereitung und des Paukens liegen hinter Ihnen. Was Sie jetzt noch vor sich haben, sind Abschluss und Aufbruch! Natürlich haben Sie gut gelernt und sich hervorragend auf die mündliche Prüfung vorbereitet. Aber Sie wissen auch: Eine gute Vorbereitung ist wichtig, aber kein Garant für ein sehr gutes Prüfungsergebnis. Was tun, wenn der Prüfer doch eine Lücke erwischt? Rot werden, herumstottern oder in Schockstarre verfallen? Sicherlich nicht die besten Strategien! Wie es besser geht, lernen Sie bei „Clever antworten“. Sind die (Semester-)Prüfungen erst einmal geschafft, kann man ins Praktikum oder – noch besser – ins Berufsleben starten. Wenn Sie sich bei Unternehmen bewerben, sitzen Ihnen absolute Profis im Bereich der Bewerberauswahl gegenüber. Mit dem Assessment-Center-Training und den Bewerbertrainings wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Trickkiste der Personaler geben und so ein bisschen für Chancengleichheit sorgen. Damit Ihre Antwort auf die Frage „Was darf ich hoffen?“ möglichst positiv und entspannt ausfällt.

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Qualiblock Abschluss und Karriere


Veranstaltungsort: offen

Vom 03.09.2018 bis zum 07.09.2018

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Clever antworten In Gesprächen souverän bleiben

Wer es einmal erlebt hat, weiß: Prüfungen oder Vorstellungsinterviews gehören zur Kategorie schwierige Gespräche, mit hohen Anforderungen und eigenen Regeln. Die Fragenden sitzen am längeren Hebel, man hat nur eine Chance und am Ende fallen Entscheidungen oder Urteile. Und dann die Angst vor Fragen, auf die man keine Antwort weiß. Wer hier eigene Chancen erkennt und wahrnimmt, kommt weiter. Wie bleibt man unter Druck souverän, wie kann man seinen Gesprächspartner führen? In diesem Seminar analysieren wir die Wege vom Verhör zum Gespräch und trainieren Möglichkeiten, solche Situationen erfolgreich zu bestehen.

  • Die Wirkung von Eindruck, Rhetorik und Verhalten
  • Das ODASA-Phänomen: ohne Durchblick, aber souveränes Auftreten
  • Wie man Menschen überzeugt: psychologische Faktoren und ihre Wirkung
  • Zehn Wege, aus einer Behauptung eine Begründung zu machen
  • Auf Fragen besser antworten
  • Schwafelstopper: So kommen Sie auf den Punkt!

Bewerbertraining Erfolgreich durch den Bewerbungsprozess

Jetzt wird’s ernst! Langsam nähern Sie sich dem Ziel Ihrer Ausbildung: Der Start ins Berufsleben steht bevor! Hierauf sollte man sich gut vorbereiten. In diesem Workshop erarbeiten Sie Ihre eigene strategische Vorgehensweise zur Wahl Ihres idealen Arbeitgebers. Darüber hinaus sprechen wir wichtige Punkte bei der Gestaltung von Bewerbungsunterlagen und den Prozess des Einstellungsinterviews intensiv durch. Auch werden wir auf den Knackpunkt Gehaltsverhandlung näher eingehen. Dabei haben Sie Gelegenheit, die verschiedenen Phasen im Bewerbungsprozess in Übungsdialogen durchzuspielen und sich so auf kritische Punkte und Fragestellungen vorzubereiten.

  • Profil: Welche meiner Fähigkeiten passen zu welchen Anforderungen/Tätigkeiten?
  • Fähigkeiten: Was habe ich zu bieten?
  • Berufsfindung: Wo möchte ich meine Fähigkeiten einsetzen?
  • Kontaktaufnahme: Wie trete ich an den Arbeitgeber heran?
  • Einstellungsinterview: Wie führe ich ein Vorstellungsgespräch?

Erfolgreich im Job

Welche Spielregeln gelten im Arbeitsleben? Wie gelingt der Einstieg – die berühmten ersten 100 Tage? Was kann ich tun, um für meine Positionierung und Karriereentwicklung die richtigen Weichen zu stellen? Konkret geht der Workshop unter anderem auf folgende Themen ein:

  • Wie bereite ich mich auf meinen Job ideal vor?
  • Welche Fragen muss ich wem – ab wann – stellen?
  • Do’s und Don’ts im Geschäftsleben
  • Erfolgsrelevantes Verhalten: Tue Gutes und sprich darüber!
  • Networking im Unternehmen
  • Wie gewinne ich ein Alleinstellungsmerkmal, mache mich unentbehrlich? Denn Fleiß alleine reicht nicht!

Assessment-Center-Training Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten …

Assessment-Center kommen oft im Rahmen von Einstellungsentscheidungen als Auswahlinstrument oder zur Potenzialbestimmung für angehende Führungskräfte zum Einsatz. Unternehmen veranstalten deshalb gerne Assessment-Center (AC), weil die Methodik klar strukturiert und nachvollziehbar ist und weniger „menschelt“ als andere Auswahlverfahren. Die Ergebnisse sind deshalb objektiver. Mehrere Beobachter können sich in verschiedenen Beobachtungs-Situationen (das heißt also: bei unterschiedlichen Aufgabenstellungen) ein Bild von den Kandidaten machen. Kompetenzen, wie zum Beispiel

  • Strukturierungsvermögen,
  • Moderationsfähigkeit,
  • Teamfähigkeit und
  • Zielorientierung,

können bei den Kandidaten überprüft werden. Für denjenigen, der gerade im AC drinsteckt, kann das ganz schön stressig sein. Im Rahmen unseres Assessment-Center-Trainings erhalten Sie die Gelegenheit, sich unter „realen Bedingungen“ mit der Situation eines Assessment-Centers auseinanderzusetzen und von Personalprofis ein ausführliches Feedback zu erhalten. Ein idealer Schritt in der Vorbereitung auf die Bewerbungsphase.

Was gibt es sonst noch Wichtiges? Seminaranbieter

Die Seminare laufen, je nach Umfang, über drei bis vier Tage. Man kann sie einzeln besuchen, aber es macht viel mehr Spaß, wenn die Gruppe durchgängig beieinander ist. Abends gibt es, manchmal auch nach dem Bedarf der Gruppe, noch kleinere Einheiten zu speziellen Themen (wie zum Beispiel: „Steigerung der Gedächtnisleistung“ oder „Der Elevator-Pitch: Wichtiges in 90 Sekunden unterbringen“. Ansonsten kann man mit den anderen gemütlich beieinandersitzen oder auch mal (je nach Veranstaltungsort) um die Häuser ziehen. Auf jeden Fall eine gute Gelegenheit, um neue Kontakte zu knüpfen: zu Kommilitonen, zu den Trainern oder zu dem einen oder anderen Unternehmensvertreter. Unsere Teilnehmer empfehlen: „Probiert die Seminare aus! Es lohnt sich!“

AGB Bildungsplus

Einblicke Bildungsplus

Erfahrungsberichte von Teilnehmern

Was sagen Teilnehmer zu diesem Seminarteil? Erfahren Sie mehr über die Inhalte, den Seminarablauf und persönliche Eindrücke unserer Teilnehmer. Machen Sie sich selbst ein Bild von unserer Qualifizierung.

Erfahrungsbericht Qualifizierungsblock Clever antworten von Melanie Gebauer, studiert Corporate Management an der BiTS Business and Information Technology School GmbH

Der Workshop „Clever antworten“ mit Alexander Ross startete pünktlich um 9.00 Uhr in Berlin. Wir waren eine kleine Gruppe, was sich auf den Verlauf des Workshops positiv auswirkte. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer stiegen wir in das Thema ein. Die Grundidee unseres Seminars bestand darin, nicht brav zu antworten, sondern clever. Gerade vor mündlichen Prüfungen stellt sich so oft die Frage:

„Was mache ich, wenn ich schon bei der Fragestellung merke, dass ich nicht genügend informiert bin, meine Antwort zu dünn ausfallen könnte oder ich sie schlichtweg nicht weiß?“ oder „Welche Steuerungsmechanismen kann ich anwenden, um den Prüfer wieder auf Themen zu bringen, in denen ich mich sicher fühle?“.

Was man hier selbst tun kann und welche rhetorischen Mittel dabei zur Verfügung stehen, haben wir an diesem Tag näher betrachtet. Zu Beginn haben wir  einige generelle Infos zum Thema Kommunikation und Verständnis erhalten und in einer Gruppenarbeit angewandt. Besprochenes wurde stets auf einem Flipchart festgehalten, diskutiert und anschließend im Raum platziert. Im zweiten Block beschäftigten wir uns sehr praxisnah mit den Themen mündliche Prüfung, Auftreten, Sprache, Mimik und Wirkung auf andere. Es wurde eine mündliche Prüfungssituation simuliert, die per Video aufgezeichnet und anschließend ausgewertet wurde. Durch die geringe Teilnehmerzahl bekam jeder ein intensives und ausführliches Feedback

Nach der Mittagspause stellten wir uns diesen Fragen: „Was kann ich gegen Nervosität tun?“, „Wie reagiere ich bei einem Blackout?“, „Welche Rolle spielen Mimik und Gestik?“ und „Wie können Begründungen auf den Punkt gebracht und Geschwafel gestoppt werden?“ Wir bekamen zahlreiche Tipps gegen Lampenfieber, für klare Statements und Kernaussagen, Präsentationstechniken und für das richtige Begründen einer Aussage.  Alles Themen, die nicht nur Studenten interessieren, sondern uns auch im täglichen Leben umtreiben – spannend behandelt und interessant umgesetzt.

Erfahrungsbericht Qualifizierungsblock Assessment-Center-Training von Fabian Roth, Teilnehmer des Festo Bildungsfonds, studiert Wirtschaftsingenieurwesen (Diplom) an der FH Mittweida

Der Workshop begann mit einer Stegreifrede. Jeder Teilnehmer musste sich zwischen zwei Redewendungen entscheiden und nach kurzer Einarbeitungszeit einen fünfminutigen Vortrag dazu halten. Für gewöhnlich sind Vorträge nicht so mein Fall, aber seltsamerweise machte mir dieser weniger aus, da man sich eben nicht – wie sonst so häufig – schon Tage vorher den Kopf darüber zerbrechen konnte. In vielen weiteren Gruppen- und Einzelaufgaben konnten sich unsere fünf Beobachter ein umfassendes Bild über jeden Einzelnen von uns machen. Sie achteten dabei auf Stärken, vor allem aber auf Schwächen und Potenziale im Hinblick auf Anforderungen, die uns später in einer Führungsposition erwarten könnten. Beispielsweise musste jeder von uns eine Fallstudie allein bearbeiten, in der es um die Entwicklung eines Konzepts und dessen betriebswirtschaftlich kalkulierte Umsetzung ging. Anschließend wurde jedem von uns die Ehre zuteil, seine Ergebnisse dem „Vorstand“ zu präsentieren.

Mir persönlich bleibt vor allem der Auftritt von zweier „Chefs“ unvergessen, die verfrüht in unser Gruppenmeeting platzten und Ergebnisse präsentiert haben wollten. Erst nach kurzer „Schockstarre“ erholten wir uns und konnten den beiden ein paar Vorschläge unterbreiten, die jedoch keine positive Resonanz fanden … Des Weiteren durften wir unsere Fähigkeiten als Nachwuchs-Führungskräfte in Mitarbeitergesprächen unter Beweis stellen. Aus meiner Sicht war dies die schwierigste Aufgabe an diesem Tag, da man zwischen Autorität, Sensibilität und Einfühlungsvermögen eine Balance finden musste.

So wurde uns Teilnehmern den ganzen Tag lang in Rollen- und Simulationsspielen sowie in einer umfassenden Fallstudie einiges abverlangt. Da es keinerlei feste Pausen gab, nutzte jeder seine individuellen Freiminuten, um sich am von Dräger organisierten Buffet zu stärken. Gegen 18 Uhr war dann der anstrengende Teil für uns vorüber und „die Beobachter“ zogen sich zur gemeinschaftlichen Beratungsrunde zurück. Zum Abschluss bekam jeder von uns elf Teilnehmern sein ersehntes Feedback-Gespräch, bei dem auf die persönlichen Stärken und Schwächen hingewiesen und Verbesserungspotenziale aufgezeigt wurden. Und auch wir durften Rückmeldung zu dem an diesem Tag Erlebten geben. Mein Fazit: eine anstrengende, aber sehr lehrreiche Erfahrung!